All­ge­mei­ne Geschäftsbedingungen


Die­se All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für al­le zwi­schen KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH und dem Auf­trag­ge­ber ab­ge­schlos­se­nen Auf­trä­ge. Die Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten als ver­ein­bart, wenn Auf­trä­ge an KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ver­ge­ben wer­den. Ne­ben­ab­re­den, gleich wel­cher Art, sind nur ver­bind­lich, wenn sie schrift­lich fest­ge­hal­ten und be­stä­tigt wor­den sind. Ei­ner Ein­be­zie­hung von AGB des Auf­trag­ge­bers in Auf­trä­ge wird vor­sorg­lich widersprochen.

1. Ur­he­ber­recht und Nutzungsrechte

1.1. Je­der KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH er­teil­te Auf­trag ist ein Ur­he­ber­werk­ver­trag, der auf die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten an Werk­leis­tun­gen ge­rich­tet ist.

1.2. Al­le Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen un­ter­lie­gen dem Ur­he­ber­rechts­ge­setz. Die Be­stim­mun­gen des Ur­he­ber­rechts­ge­set­zes gel­ten zwi­schen den Par­tei­en auch dann, wenn die er­for­der­li­chen Schutz­vor­aus­set­zun­gen im Ein­zel­fall nicht ge­ge­ben sein soll­ten. Da­mit ste­hen KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ins­be­son­de­re die ur­he­ber­recht­li­chen An­sprü­che aus §§ 97 ff. UrhG zu.

1.3. Die Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen dür­fen oh­ne aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH we­der im Ori­gi­nal noch bei der Re­pro­duk­ti­on ver­än­dert wer­den. Je­de Nach­ah­mung – auch von Tei­len – ist un­zu­läs­sig. Ein Ver­stoß ge­gen die­se Be­stim­mung be­rech­tigt KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH, ei­ne Ver­trags­stra­fe in Hö­he der dop­pel­ten ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung zu verlangen.

1.4. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH über­trägt dem Auf­trag­ge­ber die für den je­wei­li­gen Zweck er­for­der­li­chen Nut­zungs­rech­te. So­weit nichts an­de­res ver­ein­bart ist, wird je­weils nur ein ein­fa­ches Nut­zungs­recht über­tra­gen. Ei­ne Über­tra­gung der Nut­zungs­rech­te durch den Auf­trag­ge­ber an Drit­te be­darf der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Ver­ein­ba­rung zwi­schen Auf­trag­ge­ber und De­si­gner. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH bleibt in je­dem Fall, auch wenn das aus­schließ­li­che Nut­zungs­recht ein­ge­räumt wur­de, be­rech­tigt, sei­ne Ent­wür­fe und Ver­viel­fäl­ti­gun­gen da­von im Rah­men der Ei­gen­wer­bung zu verwenden.

1.5. Die Nut­zungs­rech­te ge­hen erst nach voll­stän­di­ger Zah­lung der Ver­gü­tung durch den Auf­trag­ge­ber auf die­sen über.

1.6. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH hat das Recht, auf den Ver­viel­fäl­ti­gungs­stü­cken und in Ver­öf­fent­li­chun­gen über das Pro­dukt als Ur­he­ber ge­nannt zu wer­den. Ei­ne Ver­let­zung des Rechts auf Na­mens­nen­nung be­rech­tigt KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH zum Scha­dens­er­satz. Oh­ne Nach­weis kann KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH 100 % der ver­ein­bar­ten be­zie­hungs­wei­se nach dem Ta­rif­ver­trag für De­sign­leis­tun­gen SDSt/AGD (neu­es­te Fas­sung) üb­li­che Ver­gü­tung ne­ben die­ser als Scha­dens­er­satz verlangen.

1.7. Vor­schlä­ge und Wei­sun­gen des Auf­trag­ge­bers oder sei­ner Mit­ar­bei­ter und Be­auf­trag­ten ha­ben kei­nen Ein­fluss auf die Hö­he der Ver­gü­tung. Sie be­grün­den kein Miturheberrecht.

2. Angebote/Zahlungsbedingungen

2.1. Die Ver­gü­tun­gen sind Net­to­be­trä­ge, zahl­bar so­fort zu­züg­lich der ge­setz­li­chen Mehr­wert­steu­er und oh­ne Ab­zug, so­weit nicht an­ders ver­ein­bart. Das Mahn­we­sen und die Be­rech­nung der Ver­zugs­zin­sen hal­ten sich an das „Ge­setz zur Be­schleu­ni­gung fäl­li­ger Zahlungen“.

2.2. Die Ver­gü­tun­gen sind – so­fern nicht an­ders ver­ein­bart – wie folgt fäl­lig und zu zah­len : 13 bei Auf­trags­ver­ga­be, 13 bei der ers­ten Prä­sen­ta­ti­on und 13 nach Ab­schluss des Pro­jekts. Ab­ge­rech­net wird je­weils zu Pha­se 1 (Kon­zept), Pha­se 2 (Ent­wurf) und Pha­se 3 (Rea­li­sa­ti­on).

2.3. Wird die Leis­tung er­neut oder in grö­ße­rem Um­fang als ur­sprüng­lich vor­ge­se­hen ge­nutzt, so ist der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet, ei­ne Ver­gü­tung für die zu­sätz­li­che Leis­tung zu zahlen.

2.4. Die An­ge­bo­te sind un­ver­bind­lich und frei­blei­bend, längs­tens gül­tig für 4 Wo­chen nach Abgabedatum.

3. Fremd­leis­tun­gen

3.1. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ist be­rech­tigt, bei ei­nem wei­te­ren Un­ter­neh­men die zur Auf­trags­er­fül­lung not­wen­di­gen Fremd­leis­tun­gen in ei­ge­nem Na­men als Ver­mitt­ler zu be­stel­len. So­mit gel­ten für den Auf­trag­ge­ber nun­mehr die AGB des Fremdanbieters.

3.2. So­weit im Ein­zel­fall Ver­trä­ge über Fremd­leis­tun­gen im Na­men und für Rech­nung von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ab­ge­schlos­sen wer­den, ist der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet, KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH im In­nen­ver­hält­nis von sämt­li­chen Ver­bind­lich­kei­ten frei­zu­stel­len, die sich aus dem Ver­trags­ab­schluss er­ge­ben, ins­be­son­de­re von der Ver­pflich­tung zur Zah­lung des Prei­ses für die Fremdleistung.

4. Ei­gen­tum, Rückgabepflicht

4.1. An Ent­wür­fen und Rein­zeich­nun­gen wer­den so­wie nicht an­ders schrift­lich ver­ein­bart nur Nut­zungs­rech­te ein­ge­räumt, nicht je­doch Ei­gen­tums­rech­te über­tra­gen. Die Ori­gi­na­le sind KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH spä­tes­tens drei Mo­na­te nach Lie­fe­rung un­be­schä­digt zu­rück zu ge­ben, falls nicht et­was an­de­res schrift­lich ver­ein­bart wurde.

4.2. Bei Be­schä­di­gung oder Ver­lust der Ent­wür­fe oder Rein­zeich­nun­gen hat der Auf­trag­ge­ber die Kos­ten zu er­set­zen, die zur Wie­der­her­stel­lung not­wen­dig sind. Die Gel­tend­ma­chung ei­nes wei­ter­ge­hen­den Scha­dens bleibt unberührt.

5. Her­aus­ga­be von Daten

5.1. Lay­out­da­tei­en zur Er­stel­lung von Web­sei­ten, Gra­fik- oder Druck­wer­ken sind geis­ti­ges Ei­gen­tum von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH. Hier gilt das Ur­he­ber­recht. Wenn ein Kun­de die­se Da­ten er­wer­ben möch­te, wird hier­für ein Li­zenz­ver­trag (Werk­nut­zungs­recht) er­stellt und dem Kun­den weiterverrechnet.

5.2. Hat KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH dem Auf­trag­ge­ber Da­ten­trä­ger, Da­tei­en und Da­ten zur Ver­fü­gung ge­stellt, dür­fen die­se nur mit Ein­wil­li­gung von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ver­än­dert werden.

5.3. Die Ge­fahr des Trans­ports von Da­ten­trä­gern, Da­tei­en und Da­ten on­line und off­line trägt der Auftraggeber.

5.4. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH haf­tet au­ßer bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit nicht für Män­gel an Da­ten­trä­gern, Da­tei­en und Da­ten. Die Haf­tung von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ist aus­ge­schlos­sen bei Feh­lern an Da­ten­trä­gern, Da­tei­en und Da­ten, die beim Da­ten­im­port auf das Sys­tem des Auf­trag­ge­bers entstehen.

6. Ge­gen­sei­ti­ge In­for­ma­ti­on Auf­trag­ge­ber und ‑neh­mer ver­pflich­ten sich zur um­fas­sen­den ge­gen­sei­ti­gen In­for­ma­ti­on über al­le den Ver­trags­ge­gen­stand, die zu be­ar­bei­ten­den Pro­jek­te und das Pro­jekt­um­feld be­tref­fen­den Fra­gen. Dies be­trifft ins­be­son­de­re Er­kennt­nis­se und Er­fah­run­gen, die den Fort­gang ei­ner Pro­jekt­ar­beit be­ein­flus­sen könnten.

7. Konkurrenzausschluss/Ausschließlichkeit

7.1 KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ver­pflich­tet sich, den Auf­trag­ge­ber über mög­li­che Kon­kur­renz­kon­flik­te zu in­for­mie­ren und ihm auf Ver­lan­gen wäh­rend der Auf­trags­dau­er Kon­kur­renz­aus­schluss für im Ein­zel­nen fest­zu­le­gen­de di­rek­te Wett­be­wer­ber, Pro­dukt­be­rei­che, Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen zu ge­wäh­ren. Ei­ne Ver­län­ge­rung die­ser Aus­schließ­lich­keit über die Auf­trags­dau­er hin­aus kann ge­gen ei­ne ent­spre­chen­de Ver­gü­tung ver­ein­bart wer­den. Der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet sich, KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH zu in­for­mie­ren, wenn er wäh­rend der Auf­trags­dau­er Drit­te mit ei­ner glei­chen oder ähn­li­chen Auf­ga­be beauftragt.

8. Vertraulichkeit/Geheimhaltung auf Gegenseitigkeit/Datenschutz

8.1 Al­le In­for­ma­tio­nen, wel­che KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH im Rah­men der Zu­sam­men­ar­beit mit dem Auf­trag­ge­ber be­kannt wer­den, wer­den strikt ver­trau­lich be­han­delt und nur dann an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben, wenn des zur Pro­jekt­be­ar­bei­tung not­wen­dig und vor­her ver­ein­bart wor­den ist.

8.2 Der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet sich des­glei­chen, al­le ihm wäh­rend der Zu­sam­men­ar­beit zu­gäng­lich wer­den­den In­for­ma­tio­nen KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH be­tref­fend strikt ver­trau­lich zu be­han­deln, so­weit die Wei­ter­ga­be an Drit­te nicht vor­her ab­ge­spro­chen wird. Die­se Ver­ein­ba­rung gilt auch über die Dau­er der Zu­sam­men­ar­beit hinaus.

9. Haftung/Inhalte

9.1. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH haf­tet nur für Schä­den aus Ver­trag oder De­likt, die sie selbst oder ih­re Er­fül­lungs­ge­hil­fen vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig her­bei­füh­ren. Aus­ge­nom­men von die­ser Re­ge­lung ist die Haf­tung für Schä­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit, die auf ei­ner fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Ver­wen­ders oder ei­ner vor­sätz­li­chen oder fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung ei­nes ge­setz­li­chen Ver­tre­ters oder Er­fül­lungs­ge­hil­fen des Ver­wen­ders beruhen.

9.2. Die Zu­sen­dung und Rück­sen­dung von Ar­bei­ten und Vor­la­gen er­folgt auf Ge­fahr des Auftraggebers.

9.3. Mit der Ab­nah­me bzw. Frei­ga­be des Auf­tra­ges über­nimmt der Auf­trag­ge­ber die Ver­ant­wor­tung für die Rich­tig­keit von Text und Bild.

9.4. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH haf­tet nicht für die wett­be­werbs- und mar­ken­recht­li­che Zu­läs­sig­keit und Ein­tra­gungs­fä­hig­keit ih­rer Ent­wür­fe und sons­ti­gen Designarbeiten.

9.5. Der Auf­trag­ge­ber ver­si­chert, dass er zur Ver­wen­dung al­ler KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH über­ge­be­nen Vor­la­gen be­rech­tigt ist und dass die­se Vor­la­gen von Rech­ten Drit­ter frei sind. Soll­te er ent­ge­gen die­ser Ver­si­che­rung nicht zur Ver­wen­dung be­rech­tigt oder soll­ten die Vor­la­gen nicht frei von Rech­ten Drit­ter sein, stellt der Auf­trag­ge­ber KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH im In­nen­ver­hält­nis von al­len Er­satz­an­sprü­chen Drit­ter frei.

9.6. Die von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ge­leg­ten Links auf der ei­ge­nen Web­site oder auf de­rer von Auf­trag­ge­bern ha­ben in­halt­lich nichts mit der Mei­nung von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH zu tun. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ist we­der an der Er­stel­lung des äu­ße­ren Er­schei­nungs­bil­des noch an der Er­stel­lung der In­hal­te be­tei­ligt ge­we­sen oder iden­ti­fi­ziert sich da­mit, es sei denn, es sind Auf­trags­pro­duk­tio­nen, die dann auch als sol­che er­kennt­lich sind. Für de­ren In­hal­te lehnt KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH aber auch jeg­li­che Haf­tung ab.

9.7. Be­an­stan­dun­gen gleich wel­cher Art sind in­ner­halb von zwei Wo­chen nach Lie­fe­rung schrift­lich bei KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH gel­tend zu ma­chen. Da­nach gilt das Werk als ver­trags­ge­mäß und män­gel­frei abgenommen.

10. Ge­währ­leis­tung

10.1. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ver­pflich­tet sich, den Auf­trag mit größt­mög­li­cher Sorg­falt aus­zu­füh­ren, ins­be­son­de­re auch ihr über­las­se­ne Vor­la­gen, Un­ter­la­gen, Mus­ter etc. sorg­fäl­tig zu behandeln.

11. Ge­stal­tungs­frei­heit und Vorlagen

11.1. Im Rah­men des Auf­trags be­steht Ge­stal­tungs­frei­heit. Re­kla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der künst­le­ri­schen Ge­stal­tung sind aus­ge­schlos­sen. Wünscht der Auf­trag­ge­ber wäh­rend oder nach der Pro­duk­ti­on Än­de­run­gen, hat er die Mehr­kos­ten zu tra­gen. KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH be­hält den Ver­gü­tungs­an­spruch für be­reits be­gon­ne­ne Arbeiten.

11.2. Ver­zö­gert sich die Durch­füh­rung des Auf­trags aus Grün­den, die der Auf­trag­ge­ber zu ver­tre­ten hat, kann KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH ei­ne an­ge­mes­se­ne Er­hö­hung der Ver­gü­tung ver­lan­gen. Bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit kann sie auch Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gel­tend ma­chen. Die Gel­tend­ma­chung ei­nes wei­ter­ge­hen­den Ver­zugs­scha­dens bleibt da­von unberührt.

12. Schluss­be­stim­mun­gen

12.1. Für den Fall, dass der Auf­trag­ge­ber kei­nen all­ge­mei­nen Ge­richts­stand in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land hat oder sei­nen Sitz oder ge­wöhn­li­chen Auf­ent­halt nach Ver­trags­ab­schluss ins Aus­land ver­legt, wird der Sitz von KOM­MU­NI­KA­TI­ON LOHN­ZICH als Ge­richts­stand vereinbart.

12.2. Ist ei­ne der vor­ste­hen­den Ge­schäfts­be­din­gun­gen un­wirk­sam, so be­rührt dies die Wirk­sam­keit der üb­ri­gen Ge­schäfts­be­din­gun­gen nicht.

Es­sen, April 2017